{"id":3320,"date":"2018-09-03T13:33:14","date_gmt":"2018-09-03T11:33:14","guid":{"rendered":"https:\/\/das-dokumentarische.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=3320"},"modified":"2019-04-25T13:45:16","modified_gmt":"2019-04-25T11:45:16","slug":"ringvorlesung-projekte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-dokumentarische.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/en\/ringvorlesung-projekte\/","title":{"rendered":"Ringvorlesung &#8220;Das Dokumentarische II&#8221; im Wintersemester 2018\/19"},"content":{"rendered":"\n<p><a href=\"https:\/\/das-dokumentarische.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-admin\/edit.php\"><br>Beitr\u00e4ge<\/a><\/p>\n\n\n<p>Das Graduiertenkolleg veranstaltet im Wintersemester eine Ringvorlesung zum Thema &#8220;Das Dokumentarische II: Die Projekte&#8221;. Diese wird Donnerstags von 10 bis 12 Uhr im SSC (Raum 2\/119) stattfinden.<br>Im Nachgang zu den Vortr\u00e4gen werden diese untenstehend auch als Audiofile zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<hr>\n<h4>Veranstaltungsinfo:<\/h4>\n<p>Die Ringvorlesungen des DFG-Graduiertenkollegs \u201eDas Dokumentarische. Exzess und Entzug\u201c dienen der Pr\u00e4sentation von laufenden Forschungsarbeiten der Antragstellerinnen und Antragsteller, der Kollegiatinnen und Kollegiaten sowie der assoziierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegen\u00fcber der interessierten Hochschul\u00f6ffentlichkeit. Zudem steht die Ringvorlesung Masterstudierenden der im Graduiertenkolleg vertretenen F\u00e4cher, d.h. der Medienwissenschaft, Germanistik, Komparatistik und Kunstgeschichte, offen. Aus jeweils fachspezifischer Perspektive f\u00fchren die Vortragenden in die Theorie und Geschichte dokumentarischer Formen von der Entstehung technischer Analogmedien im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart digitaler Medienpraktiken ein.<\/p>\n<p>Im Zentrum steht dabei die Frage nach den Operationen, die im Rahmen unterschiedlicher Institutionen und Praktiken auf je spezifische Weise bild-, text- und tonmediale Elemente arrangieren, um so die Lesbarkeit, den Aussagewert und die Machtwirkungen des Dokumentierten zu steuern. Im Wintersemester 2018\/19 steht die Ringvorlesung unter dem Titel \u201eDas Dokumentarische II: Die Projekte\u201c und wird von den Kollegiatinnen und Kollegiaten des Graduiertenkollegs veranstaltet. In Tandemvortr\u00e4gen stellen die beteiligten Doktorand_innen und Postdoktorand_innen Thesen und Zwischenergebnisse ihrer laufenden Dissertations- und Postdoc-Projekte zur Diskussion.<\/p>\n<p>Folge der Ringvorlesung auch auf Twitter: @das_dok #rvdasdok<\/p>\n<hr>\n<h2>Programm der Vorlesung:<\/h2>\n<hr>\n<p>18.10.18 |<br><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Leonie Zilch<\/strong><\/span><br><span style=\"color: #000000;\"><em>Pornografie dokumentiert. Pornhub und seine Nutzer*innen<\/em><\/span><\/p>\n<div class=\"exp-col-content-holder\">\n<div class=\"hidden-content\">\n<p class=\"hiddenContentp\"><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e36633626d4\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e36633626d4\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>Pornhub ist die weltweit am h\u00e4ufigsten besuchte Pornowebsite und namensgebend f\u00fcr das gr\u00f6\u00dfte pornografische Netzwerk. Thema des Vortrags ist einerseits die exzessive Selbstdokumentation (und kontrollierte Selbstinszenierung) Pornhubs, andererseits die Frage, welche Sexualit\u00e4ten und K\u00f6rper durch die Struktur und Oberfl\u00e4che der Plattform dokumentiert und damit auch produziert werden, welche unsichtbar bleiben und welche alternativen R\u00e4ume der Sichtbarmachung sich dennoch er\u00f6ffnen.<span class=\"\"><\/div><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Esra Canpalat<\/strong><\/span><em><br>Die wahren Besitzer*innen des Landes: Dschinns als liminale Dokumentarist*innen in Elif \u015eafaks <\/em>The Bastard of Istanbul<\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e36633627a7\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e36633627a7\" class=\"collapseomatic_content \">Dschinns sind unbest\u00e4ndige, unsichtbare und wechselhafte Wesen, die sich in Schwellen aufhalten. Der Glaube an die Existenz von Dschinns, die aus rauchlosem Feuer kreiert wurden und einen freien Willen besitzen, ist in der islamischen Kultur weit verbreitet und wird auch im Koran affirmiert, beispielsweise in der Sure Al-Dschinn.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"\">In den Romanen der zeitgen\u00f6ssischen t\u00fcrkischen Autorin Elif \u015eafak taucht die Figur des Dschinns vielfach auf, beispielsweise in dem viel beachteten und kontrovers diskutierten Roman <\/span><i><span class=\"\">The Bastard of Istanbul<\/span><\/i><span class=\"\"> (2006), der von dem miteinander verbundenen Schicksal einer t\u00fcrkischen und armenischen Familie handelt. Dschinns agieren hier als Nacherz\u00e4hler*innen und Chronist*innen des Leides, als sogenannte \u201eliminal historians\u201c (G\u00fcrel 2009, 195), und zeigen die Grenzen menschlicher Erinnerung und Historiografie auf.<\/span><\/p>\n<p>Der Vortrag soll beleuchten, wie der Einsatz von Dschinn-Figuren in \u015eafaks Roman sowohl als Kritik an der nationalistischen Historiografie fungiert, als auch eine alternative Form der Vergangenheitsrekonstruktion aufzeigt.<span class=\"\"><\/div><\/span><\/p>\n<hr>\n<p>15.11.18 |<br><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Sarah Horn<\/strong><\/span><br><em>Auf Testo, auf YouTube \u2013 Hormonupdates in trans* Vlogs<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e36633627fd\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e36633627fd\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>Viele vor allem j\u00fcngere trans* Personen dokumentieren ihre geschlechtliche Transition in Videoblogs (Vlogs) auf YouTube. Von besonderer Bedeutung ist f\u00fcr sie in diesem Zusammenhang der Beginn der Hormontherapie, im Fall von sich (eher) m\u00e4nnlich identifizierenden Vloggern dem Hormon Testosteron. In sogenannten Update-Videos berichten die Vlogger von k\u00f6rperlichen und emotionalen Ver\u00e4nderungen seit Beginn der Einnahme.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend einzelne Studien zu solchen Update-Videos von trans* Vloggern vor allem den selbstbestimmten Einsatz der visuellen wie hormonellen Praktiken \u2013 der Einnahme wie der Aufnahme \u2013 betont haben, schlage ich eine Erweiterung dieser Perspektive vor: Nehmen wir ernst, dass Geschlecht und Medien in reziproken Verh\u00e4ltnissen zueinander stehen und sich gegenseitig hervorbringen, gilt es neu zu untersuchen, in welches Verh\u00e4ltnis das vergeschlechtlichte Selbst, der Vlog und das Testosteron in diesen Update-Videos treten.<span class=\"\"><\/div><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Robert D\u00f6rre<\/strong><\/span><br><em>UNFASSBAR! Heute 30 CP geschenkt :-)! Clickbait als rezeptions\u00e4sthetische Strategie<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362838\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362838\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>Unter dem Begriff Clickbait firmieren verschiedenste Anreizstrategien im Bereich des Online-Journalismus und der sozialen Medien. Titel und Titelbilder werden \u2013 so der h\u00e4ufige Vorwurf \u2013 in t\u00e4uschender Absicht dazu verwendet, Erwartungshaltungen aufzubauen, die durch den eigentlichen Artikel, das Foto oder Video nicht eingel\u00f6st werden. Clickbait w\u00e4re in diesem Sinne ein Mittel, um eine Neugier-L\u00fccke bei den Rezipient_innen zu provozieren und mit dem Versprechen diese L\u00fccke schlie\u00dfen zu k\u00f6nnen, einen nicht vorhandenen Rezeptionswert inszeniert.<\/p>\n<p>Der Vortrag m\u00f6chte versuchen eine tentative Taxonomie dieser durchaus heterogenen Anreizstrategien vorzuschlagen und zeigen, dass Clickbait nicht per se eine Taktik der T\u00e4uschung ist, sondern h\u00e4ufig auch darauf setzt, als Strategie durchschaubar bleiben und damit vielleicht auch einen zus\u00e4tzlichen Rezeptionswert zu generieren vermag, der auf spielerische Aneignungen des Materials baut. Nicht zuletzt zeugen parodistische Internetmemes oder satirische Clickbait-Videos von einer Medienkompetenz der Rezipient_innen, die mit solchen Strategien durchaus vertraut sind und sich nicht von jeder noch so haneb\u00fcchenen \u00dcberschrift t\u00e4uschen lassen.<span class=\"\"><\/div><\/span><\/p>\n<hr>\n<p>29.11.18 |<br><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Katja Grash\u00f6fer<\/strong><\/span><br><em>Wikipedia. Dokumentarische Operationen<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362860\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362860\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>Die Online-Enzyklop\u00e4die Wikipedia ist binnen weniger Jahre zum popul\u00e4rsten und umfangreichsten Nachschlagewerk im Netz geworden. Von ihren enzyklop\u00e4dischen Vorg\u00e4ngerinnen unterscheidet sie sich in wesentlichen Punkten, allem voran einem ver\u00e4nderten Autorschaftskonzept.<\/p>\n<p>Mittlerweile besteht dieses ver\u00e4nderte Autorschaftskonzept nicht mehr nur darin, dass jede thematisch interessierte und mit den technischen Voraussetzungen vertraute Person Artikel verfassen und bearbeiten kann. Kollektive Autorschaft in der Wikipedia meint virtuelle Autorschaft in einem umfassenderen Sinn: als gemeinsame Arbeit menschlicher und automatisierter Benutzer*innen. Welche Bedeutung haben Bots f\u00fcr das Projekt \u201aWikipedia\u2019? Welche Aufgaben \u00fcbernehmen sie? Und in welchem Verh\u00e4ltnis stehen menschliche und automatisierte Benutzer*innen?<span class=\"\"><\/div><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Robin Schrade<\/strong><\/span><br><em>Wer sucht, der kann gefunden werden. Kulturhistorische Probleme der Wissensorganisation<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362888\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362888\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span><span class=\"\">Das komfortable digitale Finden im weltweiten Netz sorgt gegenw\u00e4rtig f\u00fcr Debatten, die die Selbstbestimmung des Einzelnen betreffen. Historisch beispiellos erscheint dabei h\u00e4ufig die Funktion von Web-Suchmaschinen, Informationen \u00fcber die Suchenden sowie deren Anfragen automatisch zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise wird die Suche zu einer Falle, die Sichtbarkeit erzeugt und Aufmerksamkeit auf Individuen lenkt. Wer sucht, kann gefunden werden.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"\">In dem Vortrag soll es jedoch insbesondere darum gehen, weitere Probleme aufzuzeigen, die gegenw\u00e4rtig das Suchen und Finden im weltweiten Netz begleiten und die es, im Rahmen meiner Dissertation, historisch zur\u00fcckzuverfolgen gilt. Exemplarisch wird hierzu die aktuelle Publikation \u201eAlgorithms of Oppression. How Search Engines Reinforce Racism\u201d von Safiya Umoja Noble (New York, 2018) vorgestellt und diskutiert. Ausgehend von Nobles Analysen soll gezeigt werden, dass Suchmaschinen ihre Nutzerinnen und Nutzer nicht nur auffindbar machen, sondern zugleich denunzieren, ausgrenzen, unterdr\u00fccken k\u00f6nnen. Denn wer sucht, macht sich, so die These des Vortrags, auf vielf\u00e4ltige Weise angreifbar und verletzbar.<\/div> <\/span><\/p>\n<hr>\n<p>13.12.18 |<br><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Pia Goebel<\/strong><\/span><br><em>Crossings. \u00dcber Emily Jacirs \u00bbdocumentary approach\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e36633628ab\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e36633628ab\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span><\/em>Das vielschichtige \u0152uvre der renommierten US-amerikanisch-pal\u00e4stinensischen K\u00fcnstlerin Emily Jacir steht im Fokus des Vortrags, der die \u201ePerformanz der Grenze\u201c als \u201ewesentliche[n] Bestandteil des Biographischen\u201c im \u0152uvre der \u201emobilen Exilantin\u201c Jacir (Christian Kravagna) verdeutlichen m\u00f6chte. Auf fr\u00fche Arbeiten der K\u00fcnstlerin, die \u201edie konzeptuelle Pr\u00e4gung von Jacirs Werk\u201c&nbsp; (Annette Urban) veranschaulichen wird dabei ebenso eingegangen wie auf die dezidiert nicht a priori als \u201aconceptual piece\u2019 konzipierte Zweikanalvideoinstallation <em>Crossing Surda (a record of going to and from work)<\/em> aus dem Jahr 2002, deren Bildmaterial sich der dokumentarischen Operation der klandestinen Aufnahme verdankt.<span class=\"\"><\/div> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Lena Holbein<\/strong><\/span><br><em>Fotografisches Archivieren im Zeichen des Dokumentarischen.Vom bilddokumentarischen zum k\u00fcnstlerischen Archivieren<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e36633628de\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e36633628de\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>Ab Mitte des 19. Jahrhunderts dienten Fotografien dazu, das vermeintlich Fremde und Andere zu klassifizieren. Gleichzeitig erforderten die wachsenden Sammlungen an fotografischen Bildern eine systematische Gliederung, damit ein Bild in der Menge auffindbar war. W\u00e4hrend das Klassifizieren <em>von<\/em> sowie <em>mit <\/em>Fotografien im vordigitalen Zeitalter gleichsam reduzierend mit Blick auf den Bildgegenstand erfolgte und an Autorit\u00e4ten wie Wissenschaft und Archiv gekn\u00fcpft war, ist das Klassifizieren in der digitalen Kultur gleichsam dynamischer und konstituiert sich h\u00e4ufig als geteilte Handlung. Praktiken wie Aneignung und Bewertung bzw. Hierarchisierung, die strukturell mit einem fotografischen Klassifizieren verbunden sind, behaupten dabei weiterhin Relevanz, wenngleich sie sich grundlegend gewandelt haben und gegenw\u00e4rtig in den Sharing- und Ranking-Buttons technisch implementiert sind.<\/p>\n<p>Werden klassifizierende konkret typologisierende Verfahren innerhalb einer fotografischen Praxis aufgerufen, geschieht dies einerseits affirmativ und wissensgenerierend mit Blick auf den abgebildeten Gegenstand, andererseits r\u00fcckt das Klassifizieren selbst in den Blick, wird modifiziert und reflektiert. Ausgehend davon, dass fotografische und klassifizierende Praktiken strategisch miteinander verkn\u00fcpft sind, nimmt der Vortrag das <em>fotografische Klassifizieren<\/em> als k\u00fcnstlerische Praxis exemplarisch in den Blick. Die Bildtypologien, die der <em>Bildersammler<\/em> Joachim Schmid aus im Netz \u201avorgefundenen\u2018 Bildern generiert, rufen ein reduktives, normatives Klassifizieren auf, das zugleich dynamisch ist und mitunter heterogene Bildgruppen ausbildet. Die Ordnungen, mit denen er <em>Flickr<\/em>-Bilder nach visuellen \u00c4hnlichkeiten im Medium des Buches arrangiert, suggerieren einen wissenschaftlichen Charakter und stellen zugleich die genuine Konstruiertheit von Klassifikationen aus<span class=\"\">.<\/div> <\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"exp-col-content-holder\">\n<hr>\n<p>10.01.19 |<br><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Cecilia Prei\u00df<\/strong><\/span><br><em>Mit allen Sinnen. Multimodalit\u00e4t in aktueller Medienkunst<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362903\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362903\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>Die zeitgen\u00f6ssische Kunst l\u00f6st sich vom Objekt und wandert auf den Rezipient*innen-K\u00f6rper. So h\u00e4lt der museale Raum vermehrt Interfaces bereit, die virtuelle Erfahrungsr\u00e4ume er\u00f6ffnen, welche im Rahmen der Kunsterfahrung individuell, interaktiv und mit allen Sinnen erschlossen werden.<\/p>\n<div>\n<p>Damit stellen sich zugleich Fragen an jene Trias, die die Institution Museum einst definierten: wie kann gesammelt, wiederholt ausgestellt und bewahrt werden, was sich nicht materialisiert und isoliert sinnlich rezipiert wird? Was passiert, wenn der\/ die Betrachter*in zum\/ zur Benutzer*in wird? Welchen Einfluss nimmt dies auf die Weisen k\u00fcnstlerischen Arbeitens?<\/p>\n<p>Der Vortrag will sich diesen Fragen \u00fcber eine Analyse der diversen Verwendungsweisen sensibler und sensorischer Sensor-Technologien und Interfacedesigns einer <i>Human-Computer-Interaction <\/i>im musealen Kontext ann\u00e4hern.<span class=\"\"><\/div> <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Maren Haffke<\/strong><\/span><br><em>Umwelt aufnehmen \u2013 Field Recordings und akustische Dokumentation<\/em><\/p>\n<hr>\n<p>17.01.19 |<br><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Tabea Braun<\/strong><\/span><br><em>K\u00fcstenlandschaften auf Papier \u2013 \u203aResearch Architecture\u2039 im Kontext der Verzeichnung von Land und Meer um 1800<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362932\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362932\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>Um 1800 stapeln sich in den staatlichen hydrografischen B\u00fcros Europas die Papierberge. Die Vermessung der Meere und K\u00fcsten schreitet rasch voran. Man tr\u00e4gt m\u00f6glichst umf\u00e4ngliche und pr\u00e4zise Informationen zusammen und bem\u00fcht sich zugleich um die Trennung unzureichender oder falscher von evidenzbasierten und reliablen Fakten.&nbsp;<\/p>\n<p>Im Schatten der Seekarten&nbsp;\u2013&nbsp;den prim\u00e4ren hydrografischen Medien dieser Zeit&nbsp;\u2013&nbsp;werden dabei in gro\u00dfem Umfang auch Ansichten von K\u00fcsten gezeichnet und gesammelt. Die Urheber dieser topographischen Dokumente sind Marineoffiziere, K\u00fcnstler oder zivile Reisende, die in ihren panoramatischen, interreferenziellen und kommentarges\u00e4ttigten Bildern ganze K\u00fcstenz\u00fcge und Landschaften modellieren.<\/p>\n<div>In ihnen kommt ein h\u00f6chst ambitioniertes und gewisserma\u00dfen modernes Anliegen zum Ausdruck: den geografischen Raum medial zu simulieren. Damit verweisen sie auf \u00e4hnliche Projekte der folgenden Jahrhunderte: etwa auf die Panoramen des 19. Jahrhunderts,&nbsp;Google Earth&nbsp;oder auch&nbsp;Research Architecture&nbsp;\u2013&nbsp;ein aktuelles k\u00fcnstlerisches Programm, das dem Bildmaterial als Referenz- und Reibungspunkt dienen wird.<span class=\"\"><\/div> <\/span><\/div>\n<p><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Matthias Preuss<\/strong><\/span><br><em>Vom Beifang zum Dokument.Wie zum Beispiel ein Meeresbiologe ein Gutachten erstellt<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362956\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362956\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span>In diesem Vortrag geht es um einen Ausschnitt aus der Geschichte (proto)\u00f6kologischen Wissens in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts:&nbsp;Im August 1869 bewegt die sinkende Produktivit\u00e4t von Mollusken den sonst vorwiegend terrestrisch lebenden Meeresbiologen Karl August M\u00f6bius (1825-1908) dazu, das Festland zu verlassen und die Austernb\u00e4nke im schleswig-holsteinischen Wattenmeer zu erforschen.Die Ergebnisse dieser Studie publiziert er 1877 in der Mahnschrift&nbsp;<i>Die Auster und die Austernwirthschaft.<\/i><\/p>\n<p>Die Untersuchungen, die er als Regierungskommissar auf Weisung des preu\u00dfischen Ministeriums f\u00fcr Landwirtschaft, Dom\u00e4nen und Forsten durchf\u00fchrt, zielen darauf ab, das Steigerungspotential der biologischen Produktivit\u00e4t der \u201adeutschen\u2018 Meere auszuloten. Nebenbei entdeckt M\u00f6bius dabei das bioz\u00f6notische Gleichgewicht.<\/p>\n<p>Drei Aspekte werden im Vortrag anhand dieses Beispiels genauer unter die Lupe genommen: (1) die in Form eines wissenschaftlichen Gutachtens zur Geltung kommenden evidentiellen Strategien, (2) der Zusammenhang zwischen dem interdiskursiv und infrastrukturell vernetzten epistemische Raum und der Figuration von Wissen, und (3) die Medialit\u00e4t der untersuchten Schalentiere, die sich als Katalysatoren dokumentarischer Operationen herausstellen.<span class=\"\"><\/div> <\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"exp-col-content-holder\">\n<hr>\n<p>24.01.19 |<br><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Felix H\u00fcttemann<\/strong><\/span><br><em>Smart Home mit Schildkr\u00f6te. Medien\u00e4sthetik des Dandyismus<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362978\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362978\" class=\"collapseomatic_content \">Dandyismus ist keine blo\u00dfe Ideologie distinktionsbewusster Subjekte mit Schildkr\u00f6ten, Einsteckt\u00fcchern und Ma\u00dfanz\u00fcgen, sondern ein bis heute virulentes Gef\u00fcge aus \u00c4sthetik und Technik, das sich \u00fcber r\u00e4umliche Arrangements und als \u201eGeste f\u00fcr zuk\u00fcnftige Anordnungen&#8221; verstehen l\u00e4sst. Dieses Gef\u00fcge l\u00e4sst umgebungstechnologische Fragen des 21. Jahrhunderts unter medien\u00e4sthetischem Blickwinkel beleuchten, insofern sich Fragen dandyistischer \u00c4sthetik des 19. Jahrhunderts auf diejenigen Fragen des 21. Jahrhunderts erkenntniserweiternd applizieren lassen.<\/div><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #00a39d;\"><strong>Niklas Kammermeier<\/strong><\/span><br><em>T\u00e4terauftritte im Dokumentarfilm<\/em><\/p>\n<p><span class=\"\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id69e3663362999\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69e3663362999\" class=\"collapseomatic_content \">Auftritte sind umk\u00e4mpfte Schaupl\u00e4tze, auf welchen Bedingungen und Zuk\u00fcnfte menschlichen Erscheinens verhandelt werden. Im Auftritt formieren sich Subjekte im setzungsm\u00e4chtigen Schritt aus unsichtbaren Hintergr\u00fcnden in sichtbare Vordergr\u00fcnde. Das Begehren nach Anerkennung und Souver\u00e4nit\u00e4t wird dabei von konventionalisierten Skripten, sogen. \u201eAuftrittsprotokollen\u201c (Juliane Vogel) reguliert und beschr\u00e4nkt.<\/span><\/p>\n<p>Der Vortrag m\u00f6chte eine Kernthese des Dissertationsprojektes \u201eT\u00e4terauftritte im Dokumentarfilm\u201c anschaulich machen: Dort wo Menschen sichtbar werden, welche Gewalt- bzw. Straftaten begangen haben, werden die Bedingungen des Sichtbar-werdens auf besondere Weise relevant. Zeigen l\u00e4sst sich dies anhand von dokumentarischen Bewegtbildern, welche das Ankommen von T\u00e4tern vor einem Publikum inszenieren.<span class=\"\"><\/div><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"exp-col-content-holder\">\n<hr><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitr\u00e4ge Das Graduiertenkolleg veranstaltet im Wintersemester eine Ringvorlesung zum Thema &#8220;Das Dokumentarische II: Die Projekte&#8221;. 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