{"id":11881,"date":"2024-10-09T08:53:52","date_gmt":"2024-10-09T06:53:52","guid":{"rendered":"https:\/\/das-dokumentarische.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=11881"},"modified":"2024-11-27T10:24:30","modified_gmt":"2024-11-27T09:24:30","slug":"ringvorlesung-das-dokumentarische-vi-im-wise-2024-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/das-dokumentarische.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/en\/ringvorlesung-das-dokumentarische-vi-im-wise-2024-25\/","title":{"rendered":"Ringvorlesung &#8220;Das Dokumentarische VI&#8221; im WiSe 2024\/25"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Graduiertenkolleg veranstaltet im Wintersemester seine nunmehr sechste Ringvorlesung. Diese wird insgesamt sechsmal donnerstags von 10 bis 12 Uhr in den R\u00e4umlichkeiten der Universit\u00e4tsstra\u00dfe 105 in Raum Uni 105, EG 0\/14 stattfinden. Weitere Informationen zu den einzelnen Vortr\u00e4gen finden sich untenstehend.<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Veranstaltungsinfo<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum angesiedelte DFG-Graduiertenkolleg \u201eDas Dokumenatsrische. Exzess und Entzug\u201c behandelt \u2013 seit seinem Bestehen im Jahr 2016 \u2013 das Dokumentarische als eine zentrale Komponente zeitgen\u00f6ssischer Medienkulturen. In der zweiten F\u00f6rderphase des Kollegs, die im April 2021 gestartet ist, wird insbesondere ein Konzept des <em>Dokumentwerdens<\/em> entfaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die interdisziplin\u00e4ren Forschungsarbeiten des Kollegs aus den Bereichen Medienwissenschaft, Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte lassen sich dabei alle von der These leiten, dass die spezifische Autorit\u00e4t des Dokumentarischen durch die Untersuchung der Operationen beschreibbar wird, die im Rahmen unterschiedlicher Institutionen und Praktiken auf je spezifische Weise bild-, text- und tonmediale Elemente so arrangieren, dass diese die Lesbarkeit, den Aussagewert, die Distributionslogiken und die Machtwirkungen des Dokumentierten steuern. Entgegen einer einflussreichen Theorietradition beschr\u00e4nkt das Forschungsprogramm seine Perspektive in diesem Sinne explizit nicht auf den visuellen Modus des Dokumentarischen und privilegiert auch nicht ein bestimmtes (etwa filmisches) Medium. In den Forschungsprojekten stehen vielmehr h\u00f6chst diverse Gegenst\u00e4nde im Fokus, die in wechselseitige Beglaubigungsverh\u00e4ltnisse eintreten k\u00f6nnen, um einen dokumentarischen Effekt zu produzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die nunmehr sechste Ringvorlesung des Kollegs soll erneut dazu dienen, zentrale Forschungsergebnisse zu pr\u00e4sentieren und dar\u00fcber mit Hochschulangeh\u00f6rigen aus allen Fachrichtungen ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Neben den Doktorand_innen der mittlerweile dritten Generation, kommen hier auch die aktuellen Post-Doktorand_innen sowie die am Kolleg beteiligten Professor_innen zu Wort. Zudem wird viel Zeit f\u00fcr gemeinsame Diskussionen eingeplant, an denen sich alle Anwesenden beteiligen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Studierende haben die M\u00f6glichkeit, einen (unbenoteten) Teilnahmeschein zu erwerben. Neben der regelm\u00e4\u00dfigen Anwesenheit und Diskussionsbereitschaft sollen f\u00fcr die erfolgreiche Teilnahme vier kurze \u201eDokumentationskarten\u201c verfasst werden (jeweils 1-2 Seiten, gerne geb\u00fcndelt als PDF per E-Mail an <a href=\"mailto:das-dokumentarische@rub.de\"><strong>das-dokumentarische@rub.de<\/strong><\/a> bis sp\u00e4testens zum 31. M\u00e4rz 2025). Auf diesen \u201eDokumentationskarten\u201c sollen jeweils ein Vortrag pointiert zusammengefasst und zudem zwei bis drei weiterf\u00fchrende Fragen formuliert werden. Master-Studierende m\u00fcssen zudem zus\u00e4tzlich noch ein ca. f\u00fcnfseitiges Essay einreichen (ebenfalls per E-Mail), in dem einer der dokumentierten Vortr\u00e4ge sowie die daran anschlie\u00dfende Diskussion ausf\u00fchrlicher dargestellt und die Thematik eigenst\u00e4ndig weitergedacht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltung soll als reine Pr\u00e4senz-Veranstaltung im dem Geb\u00e4ude Universit\u00e4tsstra\u00dfe 105 (Raum EG014) stattfinden, in dem auch das Kolleg angesiedelt ist. Das Geb\u00e4ude liegt auf halbem Weg zwischen den U35-Haltestellen \u201eOskar-Hoffman-Str\u201c und \u201eWaldring\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Programm der Vorlesung:<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>17.10.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">CHISA TANIMOTO<\/mark><\/strong><br><em><strong><strong><em><strong>Selbstregulierung und Wortspiel. Zum Dokumentarischen in der Literatur nach Fukushima am Beispiel Yoko Tawada, <em>Sendbo-o-te<\/em> (2018, im Orig. japanisch: \u732e\u706f\u4f7f kent\u00f4shi, 2014)<\/strong><\/em><\/strong><\/strong><\/em><br>Moderation: Paulena M\u00fcller<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278af67\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278af67\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">In ihrem Roman Sendbo-o-te hinterfragt die in Berlin lebende japanische Schriftstellerin Yoko Tawada die nach der Dreifachkatastrophe (Erdbeben, Tsunami sowie das Super-GAU von Fukushima) im Jahr 2011 zu beobachtende Tendenz zur sprachlichen Selbstregulierung in der japanischen Gesellschaft. Der Roman legt seinen Fokus auf die Menschen und ihre Lebensumst\u00e4nde in einem fiktiven Japan, das nach einem gro\u00dfen Atomunfall von der Au\u00dfenwelt abgekoppelt und durch eine signifikante Umweltverseuchung sowie anonyme \u00dcberwachung gekennzeichnet ist. Die Art und Weise, wie die Protagonist*innen \u201ein selbstgew\u00e4hlter Reserve\u201c leben, um in dieser Welt zu \u00fcberleben, wird von Tawada mit Wortsch\u00f6pfungen und Wortspielen beschrieben, die stark von den sprachlichen Eigenheiten des Japanischen abh\u00e4ngen und eine deutsche \u00dcbersetzung nur bedingt vermitteln kann. Der Roman persifliert somit den in der realen japanischen Gesellschaft nach der Katastrophe erhobenen Anspruch, es sei besser zu schweigen, statt mit unpassender oder \u00fcberfl\u00fcssiger \u00c4u\u00dferung andere zu verletzen. Gleichzeitig demonstriert der Roman, wie Einschr\u00e4nkungen Anlass f\u00fcr die Generierung neuer sprachlicher Ausdrucksformen geben und dadurch vorgegebene Denkmuster und einseitige Sichtweisen durchbrechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">KATHARINA KROL<\/mark><\/strong><br><strong><em>Dokumentation gewaltvoller Ereignisse in den Theaterarbeiten von Giuvlipen<\/em><\/strong><br>Moderation: Paulena M\u00fcller<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278afc3\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278afc3\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">Sinti und Roma waren und sind seit Jahrhunderten betroffen von Gewalt, Unterdr\u00fcckung und Vernichtung, die zum Beispiel in der Versklavung von Sinti und Roma zwischen dem 13.\/14. Jahrhundert und 1856 in Gebieten des heutigen Rum\u00e4niens oder der Ermordung von rund 500.000 Menschen w\u00e4hrend des Nationalsozialismus zum Ausdruck kommen. Die Geschichten dieser Gewalt wurden in der Historiografie nicht vollst\u00e4ndig oder nur aus der Perspektive der T\u00e4ter dokumentiert. Betroffene erscheinen in diesen Dokumenten nahezu ausschlie\u00dflich als Opfer von Gewalt oder als &#8216;Objekt&#8217; gewaltvoller Fremdzuschreibungen. Alternativen dazu zu entwickeln ist nicht einfach, f\u00fcr Betroffene \u00fcber das Erlebte, strukturelle und genozidale Gewalt zu sprechen, ist manchmal fast unm\u00f6glich \u2013 so drohen wichtige Perspektiven auf die (Gewalt-)Geschichte aus dem kollektiven Ged\u00e4chtnis zu verschwinden. Insbesondere zeitgen\u00f6ssische Sinti und Roma-Theatermacher:innen wenden sich diesen Ereignissen und damit verbundenen Geschichten wieder zu. Dabei streben sie nicht nur die Dokumentation des vorher nicht oder nicht ausreichend Dokumentierten aus der Perspektive der Betroffenen an, und hinterfragen somit archivarische Praktiken, sondern sie zielen auch darauf ab, durch die Aufarbeitung der Ereignisse das kollektive Bewusstsein von Sinti und Roma zu st\u00e4rken. Wie sich das in Theaterst\u00fccken narrativ und \u00e4sthetisch zeigt, will die Vorlesung anhand von Beispielen des rum\u00e4nischen Theaterkollektivs Giuvlipen aufzeigen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>21.11.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">OLIVER FAHLE &amp; ANNE HEMKENDREIS<\/mark><\/strong><br><strong><em>Gewalt und Verdauerung: Dokumentarische Praktiken im \u201eJump in Diarama&#8221; Annika Dahlstens\/Markku Laaksos und Andrea Tonaccis \u201eSerras da Desordem&#8221;<\/em><\/strong><br>Moderation: Robin Schrade<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278aff0\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278aff0\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">Lassen sich Berichte \u00dcberlebender kolonialer Gewalthandlungen und gef\u00e4hrdeter oder vergangener Kulturen \u00e4sthetisch vermitteln?<br \/>\nDer Tandem-Vortrag von Oliver Fahle und Anne Hemkendreis widmet sich filmischen und fotografischen Praktiken der Verdauerung im Bereich des Dokumentarischen, welche sich durch experimentelle und affektive Merkmale auszeichnen. Untersucht wird das Verh\u00e4ltnis von Original, Augenzeugenschaft und Re-Enactment und die daraus entstehenden Effekte der Vergegenw\u00e4rtigung und Partizipation. Am Beispiel von Andrea Tonaccis Dokumentarfilm \u201eSerra da Desorden\u201c und der Besch\u00e4ftigung mit den V\u00f6lkerschauen des Tierparks Hagenbeck durch das K\u00fcnstler:innen-Duo Annika Dahlsten und Markku Laakso werden Perspektiven auf den Kolonialismus und das Verschwinden indigener Kulturen in Brasilien und Skandinavien vorgestellt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.11.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">LENA DEMARY<\/mark> <\/strong> <br><em><strong>Fabriques, Zeitflecken und kreatives Sediment. Betrachtungen zu restaurierter Kunst und k\u00fcnstlerischer Restaurierung am Beispiel von Alexandre Lenoir und Jorge Otero-Pailos <\/strong><\/em><br>Moderation: Catherin Persing<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278b016\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278b016\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">Eine klare Unterscheidung zwischen Kunst und Restaurierung l\u00e4sst sich nicht konsequent treffen. Zu eng verwoben sind die T\u00e4tigkeitsfelder, deren Entwicklungslinien nicht nur punktuelle Kreuzungen aufweisen, sondern in stetiger Wechselwirkung bestehen. Die existierenden \u00dcberlagerungen und Symbiosen kreieren ein Spannungsfeld, das neben restaurierter Kunst auch Formen der k\u00fcnstlerischen Restaurierung erzeugt. Die Positionen von Alexandre Lenoir (*1761 \u2013\u20201839) und Jorge Otero-Pailos (*1971) stellen besonders geeignete Ausgangspunkte zur Untersuchung dieser Interferenzen von Kunst und Restaurierung dar. Es erfolgt eine experimentelle Ann\u00e4herung, die die Aktivit\u00e4ten beider Akteure trotz ihres historischen und kontextuellen Abstands in einer Art Crossover heranzieht. W\u00e4hrend Lenoir im Kontext des Vandalismus der Franz\u00f6sischen Revolution seine restauratorischen Eingriffe mit kreativer Imagination verband und sogenannte fabriques hinterlie\u00df, verbinden sich die die k\u00fcnstlerischen Arbeiten von Otero-Pailos untrennbar mit restauratorischen Praktiken. So etwa, wenn er in der Werkreihe The Ethics of Dust den \u201egolden stain of time\u201c, die Patina einer Geb\u00e4udefassade, zum Kunstwerk erhebt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>05.12.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">CATHERIN PERSING<\/mark><\/strong><\/strong><br><strong><em>Pflanzen dokumentieren. Vegetabile Archive und mehr-als-menschliche Verflechtungen im Anthropoz\u00e4n<\/em><\/strong><br>Moderation: Anne K\u00fcper<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278b039\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278b039\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">Der Begriff des Anthropoz\u00e4ns als Bezeichnung f\u00fcr eine neue erdgeschichtliche Epoche, in der die Menschheit zur dominanten geophysikalischen Kraft geworden ist, wurde vielfach f\u00fcr seinen Fokus auf eine enthistorisierte und homogene \u201eMenschheit\u201c sowie die unzureichende Erfassung mehr-als-menschlicher Verflechtungen kritisiert (Moore, Tsing, Haraway, Chakrabarty, Whyte). Pflanzen spielen trotz ihrer Marginalisierung in der westlichen Geistes- und Kulturgeschichte eine zentrale Rolle f\u00fcr diese \u00c4ra des Extraktivismus \u2013 sei es als Waren in transnationalen Handelsm\u00e4rkten, fossile Brennstoffe oder Wissensressourcen der kolonialen Botanik \u2013 und sind eng mit ihren Geschichten verflochten. Gerade deshalb bieten sie einen produktiven Ausgangspunkt f\u00fcr die kritische Reflexion des Anthropoz\u00e4ns, seiner Narrative, Darstellungsweisen und Leerstellen.<br \/>\nK\u00fcnstlerische Arbeiten wie Amanda Whites \u201eInfinite Silences\u201c oder Gabriella Hirsts \u201cAn English Garden\u201d und \u201cBattlefield\u201d versuchen auf unterschiedliche Weise, andere Geschichten f\u00fcr (und gegen) das Anthropoz\u00e4ns zu finden, in denen Pflanzen als Ko-Akteure auftreten und menschlich-vegetabile Interdependenzen sichtbar werden. In den k\u00fcnstlerisch-dokumentarischen Praktiken scheinen Pflanzen auf als lebendige Dokumente und materielle Zeugen, die einen neuen Blick auf \u00f6kologische Krisen und Gewaltgeschichten sowie auf spezies\u00fcbergreifende Sorge und Relationalit\u00e4t er\u00f6ffnen. Der Vortrag widmet sich dem dokumentarischen Potenzial von Pflanzen, der Modifikation tradierter dokumentarischer (und botanischer) Verfahrensweisen in Whites und Hirsts Projekten sowie der Frage, wie Pflanzen diese Dokumentationsweisen mitgestalten und welches disruptive Potenzial von den Szenen des Mehr-als-Menschlichen ausgeht.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.12.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">VESNA SCHIERBAUM<\/mark><\/strong><\/strong><\/strong><br><strong><strong><em>&#8220;Random movements&#8221; &#8211; Modelle und Graphen als Dokumente eines theoretischen Tinkering<\/em><\/strong><\/strong><br>Moderation: t.b.a.<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278b05b\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278b05b\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">In der heutigen &#8220;Sensorgesellschaft&#8221; werden gro\u00dfangelegte Projekte der Datensammlung h\u00e4ufig unter der Pr\u00e4misse einer Allverf\u00fcgbarkeit sogenannter mobiler Sensornetzwerke entwickelt. Dass es sich bei diesen mobilen Sensornetzwerken in der Regel um Nutzer*innen handelt, lassen Industrie- und Ingenieursdiskurse dabei nicht selten vergessen. H\u00e4ufig erscheinen diese Nutzer*innenmengen als steuerbare mobile Netze, mit denen die Datensammlung skaliert und gesteuert werden kann. Dabei sollen Crowd- und Bewegungsmodelle zum Einsatz kommen, die in die Systeme und Anwendungen implementiert werden k\u00f6nnen. Aus medienhistorischer Perspektive jedoch entpuppen sich die Diskurse zu ebenjenen Modellen als eine regelrechte Suchbewegung, die vielmehr eine Praxis des theoretischen Tinkering zu dokumentieren scheint. Anhand von Publikationen zu mobilen Netzen rund um das IEEE-Netzwerk wird in dem Vortrag also nach dem medientheoretischen Stellenwert von Modellen und Graphen gefragt: Welches Wissen \u00fcbersetzen sie auf welche Weise? Aber auch: Welche explikative, rhetorische und kritische \u00dcbersetzungsarbeit muss die medienwissenschaftliche Analyse leisten?<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">LANA UZARASHVILI<\/mark><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><br><em><strong><strong>Imperial Clouds: The Atmosphere of Expansion<\/strong><\/strong><\/em><br>Moderation: t.b.a.<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278b07c\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278b07c\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">&#8216;Vitrine with superbly executed reversal slides of various cloud shapes as signs of weather attracted universal attention,&#8217; reads the report on the \u2018Russian Riviera\u2019 exhibition held in the Imperial Botanical Garden of St. Petersburg in the autumn of 1914. This exhibition, staged a year after the establishment of the largest landscape botanical garden in the Russian tropical territories, showcased the advancements in tropical agriculture, with the presentation of palm trees thriving within greenhouses even in the cold weather, in parallel with the progress in meteorology, through the display of cloud representations as a form of scientific achievement. The tropics, as &#8216;visually tropicalized&#8217; landscapes, are artificial spatial phenomena where atmospheric control plays a crucial role, and the atmosphere itself serves as a site of territorial management, guided by an agricultural logic of cultivation \u2013 with cloud seeding being a prime example. In this lecture, I will explore the strategies of atmospheric management that relied on &#8216;data-hungry&#8217; research in meteorology and climate sciences during the late 19th and early 20th centuries in the Russian &#8216;continental&#8217; empire, where techniques of description, classification, and representation were central to the spatial (re)calibration of thermal environments.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>16.01.2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">FRANZISKA BARTH &amp; ANNE K\u00dcPER<\/mark><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\"> <\/mark><\/strong> <br><em><strong><strong>Deformationen des Dokumentarischen<\/strong><\/strong><\/em><br>Moderation: t.b.a.<\/p>\n\n\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69decf278b09d\"  tabindex=\"0\" title=\"Vortrags-Abstract\"    >Vortrags-Abstract<\/span><div id=\"target-id69decf278b09d\" class=\"collapseomatic_content \">\n<p style=\"font-size:11pt;\">Unter einem geteilten Titel n\u00e4hern sich unsere beiden Vortr\u00e4ge den verschiedenen Formen von weirdness, die in den zeitgen\u00f6ssischen digitalen Kulturen beobachtbar werden, wenn das Dokumentarische nicht einfach seine Form verliert, sondern stattdessen versucht, sie unter allen Umst\u00e4nden zu wahren. Gemeinsam schlagen wir vor, das Dokumentarische von diesen Deformationen aus zu denken und das kritische Potential anzuerkennen, das in dem liegt, was auf den ersten Blick irritiert, verschreckt oder nicht recht zu passen scheint.<br \/>\nAnne K\u00fcper besch\u00e4ftigt sich in ihrem Vortrag mit dem Chatbot Tay, der 2016 aufgrund von diskriminierenden Aussagen nach nur 16 Stunden Einsatzzeit durch Microsoft wieder abgeschaltet werden musste. Ausgehend von der Videoinstallation i\u2019m here to learn so :)))))) (2017) von Zach Blas und Jemima Wyman, in der Tay reanimiert wird, erkundet sie das Verh\u00e4ltnis von Melancholie, Monstrosit\u00e4t und Montage im Hinblick auf Chatbots als theatrale Figuren. Im Zentrum des Vortrags von Franziska Barth steht wiederum die Auseinandersetzung mit den Effekten und Praktiken generativer Modelle zur Bildherstellung, wie etwa DALL-E, Midjourney oder Stable Diffusion. Ausgehend von ihrer spezifischen Verwertungslogik, die eine Semantik des Archivs zunehmend unterl\u00e4uft und vielmehr das Denkbild eines ungeordneten \u201aHaufens\u2018 oder gar einer \u201aHalde\u2018 aufruft, soll die Frage gestellt werden, inwiefern das Gr\u00fcnden jener Bilder im Nonsens des Fragmentierten auf ihrer Oberfl\u00e4che in Erscheinung tritt. Welche \u00c4sthetik ist es, die uns in den Bildern von deformierten und verschmelzenden Gliedma\u00dfen, unlogischen Schattenw\u00fcrfen oder anderweitig exzessiven Objekten entgegentritt? Oder muss die Frage nach der Normalit\u00e4t und Normativit\u00e4t solcher Modelle neu und anders gestellt werden?\n<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Graduiertenkolleg veranstaltet im Wintersemester seine nunmehr sechste Ringvorlesung. 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